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Mehr Leichtigkeit und Wohlbefinden mit diesem einen Tipp

Befindest du dich gerade in einer Situation, in der es dir nicht leicht fällt positiv zu denken? Hast du ein Gefühl von innerer Leere? Oder weißt nicht so recht, wohin der Weg dich führen wird?

Du kannst mir glauben, auch ich kenne diese Gefühle nur zu gut.

Gemeinsam verändern wir nun etwas, denn es ist Juli und es ist Zeit deine Sichtweise zu ändern. Warum? Ich bin mir sicher, wenn du diesen Blogbeitrag liest, liest du ihn nicht ohne Grund. Du möchtest dein Wohlbefinden steigern.

 

Das diffuse Gefühl des Unwohlseins

Manchmal ist da einfach so ein diffuses Gefühl von Unwohlsein, oder? Vielleicht kannst du es gerade gar nicht recht greifen, aber es ist da, ganz ohne einen offensichtlichen Grund.

Wenn du das bejahen kannst, nehme ich an, dass in deinem Kopf ganz schön was los ist. Ganz viele kleine Tröpfchen (Gefühle) brauen sich zu einer großen Welle zusammen, die sich auf dich zu bewegt, ohne, dass du sie stoppen kannst. Und du spürst genau: Irgendwann überkommt mich diese Welle.

 

Was steckt dahinter?

Gefühle.

Viele Gefühle.

Besonders negative Gefühle sind häufig unerwünscht und werden weggeschoben. Du hast bestimmt, wie viele andere Menschen übrigens auch, nicht gelernt, dass negative Gefühle genauso okay sind wie die schönen Glücksgefühle. Also werden negative Gefühle oft weggeschoben. Das klappt aber eben irgendwie nur mittelprächtig gut. Die Gefühle und Emotionen sind da, brodeln irgendwo in dir und finden kein Ventil.

Du beginnst vielleicht Situationen und Ereignisse zu zerdenken und wiederholst sie im Kopf immer und immer wieder. Hat dich erst einmal die Grübelei gepackt, ist es schwierig aus diesem Zerdenken herauszufinden. Du denkst vielleicht, dass du Fehler gemacht hast oder du hast Angst vor Entscheidungen, weil du Angst hast Fehler zu machen. Du fragst dich was andere von dir denken und ob du etwas hättest anders machen sollen.
Was genau es mit dem Zerdenken auf sich hat und wie es dir gelingt dich davon zu lösen, zeige ich dir in meinem Beitrag „Raus aus dem Grübeln und Zerdenken„.
Klar ist: Im Zerdenken-Modus bist du im Mangel verhaftet. Und bei all dem Grübeln steht dein Fokus auf: „Was habe ich falsch gemacht?“ und „Ich bin nicht genug“.

Zu diesem Zeitpunkt haben sich schon ganz viele Gefühle zusammengetan und warten nur darauf dich mit der großen Welle beglücken zu dürfen 😉

 

Wie es dir gelingt sanfte Wellen zu erschaffen

Du kannst in ruhigeren Wassern fahren. Du kannst lernen auf den ruhigen Wellen zu surfen und mit dem Flow zu gehen. Natürlich freue ich mich, wenn wir dein Leben in meinem Onlinekurs how2flow so richtig in den Flow bringen. Für mein Business als Coach habe ich nämlich eine große Mission: Ich möchte all meine Erfahrungen und mein Wissen teilen. Fakt ist, dass meine Coachingplätze begrenzt sind. Den nächsten freien Platz im Coachingprogramm habe ich erst im September wieder (falls du dich also entschließen solltest an how2flow teilzunehmen, melde dich am besten gleich hier über mein Kontaktformular und wir machen ein erstes kostenloses Vorgespräch aus.)
Im Onlinekurs natürlich viel intensiver möglich, dennoch liegt es mir am Herzen auch im Podcast und hier im Blog Erkenntnisse mit dir zu teilen, die dein Leben Stück für Stück mehr in den Flow bringen können.

Dem Grübeln entkommen und das Wohlbefinden steigern

Nimm dir unbedingt Zeit genau in dich hineinzuspüren und dich zu fragen: Was genau fühle ich hier?

In der vergangenen Woche hatte ich einem Coachee ein „Gefühlsbuch“ ans Herz gelegt. Sie hat sofort losgelegt und trägt seitdem ein kleines Notizbuch mit sich, das sie zum Einen immer wieder daran erinnert sich zu fragen: „Wie fühle ich mich gerade? Geht es mir gut oder schlecht? Welche Signale gibt mir mein Körper?“ und zum Anderen hält sie in diesem Büchlein ihre Gefühle immer dann fest, wenn diese sie sozusagen zu übermannen drohen oder sie schlicht das Gefühl hat, ihre Gefühle festhalten zu wollen. Am Nachmittag nach unserer Coachingsession bekam ich folgendes Feedback von ihr: „Eintrag 1 ist gemacht und macht mich sehr glücklich und leicht“.

Gefühle zu reflektieren und aufzuschreiben macht genau das: Glücklich und Leicht.

Mein Tipp um dein Wohlbefinden sofort zu steigern

Schaff dir ein kleines Notizbuch an. Am besten eines, das so klein ist, dass du es immer bei dir tragen kannst.
Wann immer du das Bedürfnis hast deine Gefühle für einen Moment festzuhalten, fühl dich frei genau das zu tun.
Du wirst dein Notizbuch füllen, in dem du dich fragst:
Wie fühle ich mich gerade? (Alle Gefühle sind erlaubt)
Gibt es hinter dem Gefühl ein tieferes Gefühl?
Welche Signale sendet mir mein Körper?

Was passiert, wenn du deine Gefühle reflektierst und aufschreibst?

* Du schiebst dem Grübeln & Zerdenken einen Riegel vor in dem du rechtzeitig „die Bremse“ ziehst und deine Gefühle aufschreibst und sortierst, bevor sie in deinem Kopf großes Chaos und Frust auslösen

* Gefühle regieren dich nicht mehr, sie sind „nur“ ein Teil von dir

* Du lernst deine Gefühlsmuster kennen und kannst als Konsequenz dessen deine Grenzen besser einschätzen

* Gefühle stauen sich nicht auf

* Du fühlst dich befreit

 

Feel the feeling but don’t become the emotion. Witness it. Allow it. Release it. -Crystal Andrus

 

Sei gut zu dir selbst

Schenke dir selbst die Aufmerksamkeit, deine Gefühle ernst zu nehmen statt sie zu übergehen. Dein Leben lang hast du Gefühle nicht ernst genommen und dich folglich vielleicht häufig schwach oder schlecht gefühlt.

Wenn du beginnst deine Gefühle anzunehmen und hinzusehen, kommst du deinem Leben in Leichtigkeit einen Schritt näher. Dein Wohlbefinden steigert sich und du sorgst dafür, dass die Wellen in deinem Leben nicht mehr ganz so hoch schlagen wie bisher. 

 

Einige meiner Blogbeiträge findest du auch im Podcastformat bei iTunes.

 

Alles Liebe und viel Leichtigkeit,

deine Jil Maria