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Raus aus dem Grübeln und Zerdenken

Wenn du dich im Zerdenken und Grübeln wiedererkennst, dann weißt du, wie schwierig es ist das Denken sein zu lassen. Es fühlt sich vielleicht sogar an wie eine Sucht? Wie etwas, um deinen Kopf bei Laune zu halten? Fast so, als ob ihm ansonsten langweilig wäre? In diesem Podcast gebe ich dir fünf Tipps, wie du aus dem Zergrübeln findest.

 

Wie immer kannst du die Podcastfolge hier lesen oder sie dir hier oder in iTunes anhören 🙂

 

Weil der Wunsch nach Austausch groß ist, habe ich inzwischen eine Facebook-Gruppe zu diesem Thema eröffnet, in der du dich gerne austauschen und mit mir in Interaktion gehen darfst – ich freue mich auf dich!

 

Viel Spaß mit „Raus aus dem Grübeln und Zerdenken“


Hallo!

Herzlich Willkommen im how2flow Podcast! Ich freue mich sehr, dass du dein Leben in den Flow bringen möchtest.

Mein Name ist Jil Maria, ich bin Wirtschaftspsychologin und Coach und begleite dich auf deiner Transformation in den Flow.

Wenn ich mit Coachees über das Thema Grübeln, negativem Selftalk oder Overthinking spreche, sagen sie mir häufig, dass sie das schon “immer” tun. Ich werde später genauer auf die Ursache zurückkommen.

Was bedeutet „Zerdenken“?

Das Zerdenken ist kein Gesunder Umgang mit deinen negativen Gefühlen, sondern ein ungesunder. Du weißt ja aus den letzten Folgen, dass negative Gefühle wichtig sind. Das Zergrübeln geht über die gesunde Annahme deiner negativen Gefühle hinaus. Das Zergrübeln ist auf einer Skala praktisch am anderen Ende von Flow.

Wenn du dich im Zerdenken und Grübeln wiedererkennst, dann weißt du, wie schwierig es ist das Denken sein zu lassen. Es fühlt sich vielleicht sogar an wie eine Sucht? Wie etwas, um deinen Kopf bei Laune zu halten? Fast so, als ob ihm ansonsten langweilig wäre?

Negatives Gedankenkarussell

Deine Gedanken drehen sich um Dinge, auf die du keine Antwort findest. Weil es darauf vielleicht in deinem Verstand gar keine Antworten gibt. Und obwohl du das nach vielen Denk-Kreisläufen weißt, kannst du deine Gedanken nicht aufhalten, richtig?

Bevor ich dir sage, warum du zu viel nachdenkst, möchte ich dir Folgendes mitgeben:

Manche Dinge passieren einfach um daraus zu lernen. Du darfst rauskommen aus diesem negativen Kreislauf. Du erinnerst dich vielleicht an das, was ich in der letzten Folge erwähnt habe:

Wenn es mir selbst nicht gut geht oder ich mich in einer Situation wiederfinde, in der ich mich nicht wohl fühle, dann versuche ich mir selbst über die Schulter zu schauen, so als würde ich einer Spielfigur über die Schulter sehen. Und weißt du was, genau das ist es.. Ein Spiel. Das Leben ist nicht da, damit du darin bestraft wirst. Lustigerweise denken das aber unterbewusst ganz viele Menschen. Das Leben ist irgendwie eine Strafe und wir MÜSSEN leiden. Nein.

Alles ist gut

Ganz im Gegenteil. Das Leben ist eine Freude. Das Leben ist da, damit du daran Spaß hast. Das bedeutet nicht, dass dir nicht auch mal blöde Dinge widerfahren. Wenn es nur tolle Dinge gäbe, wüsstest du sie ja schlicht gar nicht zu schätzen. Es gehören alle Erfahrungen dazu und nur wenn alle integriert sind, kannst du das Leben tatsächlich als das erkenne, was es ist: Eine große Freude.

Denn die schlechten Dinge, die dir widerfahren sind gut. Sie erinnern dich, dass du noch was lernen darfst. Sieh einfach hin. Versuche zu verstehen, was genau dich stört und wie du es dir lieber wünschen würdest. Du kannst das Leben unglaublich ernst nehmen und aus allem ein Drama kreieren. Du kannst das Leben als Spiel sehen und in Leichtigkeit leben. Du erinnerst dich vielleicht an meine Worte aus eine der letzten Folgen, dass die Energie dahin geht, worauf du dich fokussierst. Wenn du dich also entscheidest dein Leben schwer zu nehmen und es negativ zu sehen, dich in negativen Gedanken zu verlieren, wird das Leben eben genau das sein: Schwer.

Wenn du dich entscheidest das Leben als Spiel zu betrachten in dem du dich ausprobieren darfst und in dem es keine Verlierer gibt, dann ist es genau das: Ein Leben in Leichtigkeit und Flow.

Der Grund für dein Grübeln

Du wirst jetzt vielleicht denken, dass das etwas leicht dahin gesagt ist. Ja, tatsächlich ist es das. Aber ich selbst habe mich auch jahrelang im Grübeln und Zerdenken verloren. Ich weiß ganz genau wie sich das anfühlt. Und ich weiß ebenfalls, dass dahinter eine ganz entscheidende Sache steckt: Ein Mangel an Selbstliebe.

Das mag dich jetzt vielleicht triggern. Vielleicht möchtest du jetzt gerne abschalten. Vielleicht ärgere ich dich mit dem was ich sage.

Aber gerade dann bitte ich dich: Versuche mir weiter zu folgen und dich zu öffnen.

Deine Energie ist gerade irgendwo da draußen. Dein Fokus ist bei anderen Menschen und du hast das Gefühl nicht ausreichend zu sein. Nicht genug zu sein. Etwas falsch gemacht zu haben vielleicht.

Das ist für den Moment okay. Du darfst das einfach annehmen.

Natürlich schauen wir uns das Thema gerne gemeinsam an – in einem gemeinsamen Coaching.

Jetzt und an dieser Stelle möchte ich dir einige Tipps mit an die Hand geben, die dich aus dem Zerdenken und Grübeln befreien:

 

5 Tipps gegen Grübeln und Zerdenken

Lenk dich ab

Komm ins Tun und Handeln. Manchmal denkst du vielleicht, du könntest erst dann etwas tun, wenn du mit dem Zerdenken aufgehört hast. Es ist aber auch anders herum möglich und oft einfacher: Erst etwas tun und damit dem Zerdenken den Riegel vorschieben. Mach deinen Kopf so busy, dass er keine Zeit hat über das alte Thema nachzudenken. Such dir ein neues Hobby, praktiziere Yoga oder Pranayama. Geh raus in die Natur oder an den See. Was auch immer deinen Kopf ablenkt: Tu es einfach.

Praktiziere Selbstliebe

Mach dir selbst ein schönes Geschenk. Frage dich immer wieder, wie es dir gerade geht und wie du dich fühlst. Das hat vielleicht keine direkte Auswirkung auf deine Grübelei, aber langfristig ist das das große Ziel um aus dem Zerdenken herauszufinden: Finde und liebe dich selbst. Jeder Schritt zählt.

Räum dein Leben auf

Wenn du auf physischer Ebene Ordnung schaffst, nimmt auch das Chaos in deinem Kopf ab. Nimm dir eine Woche Zeit um verschiedene Bereiche auszumisten und dich tatsächlich bei jedem Teil zu fragen: Brauche ich das? Macht mich das glücklich? 

Schreib all deine Gedanken herunter

Wichtig ist, deine Gedanken und Emotionen anzunehmen. Deshalb: Schreib alles runter – so richtig schonungslos ehrlich. Und vermeide gleichzeitig zu viel in Austausch mit anderen über dieses Thema zu gehen. Das bringt selten Abhilfe und stattdessen noch viel mehr Futter zum Grübeln. Wenn du mit anderen in Kontakt trittst, sollten es solche Menschen sein, die sich wahrhaftig in dich hineinversetzen und nicht solche, die dir ihre Geschichten „aufdrücken“

Erinnere dich daran

„Ich bin nicht meine Gedanken, ich bin nicht alles was ich denke. Das ist ein Teil von mir.“ So ungefähr wie: „Ich habe Finger, aber ich bin nicht Finger.“
Deine Gefühle und Gedanken kommen und gehen. Sie müssen dich deshalb nicht definieren.

 

Mein Mantra für dich

Ich möchte jetzt gerne noch mal mit dir gemeinsam sprechen. Bevor du weiter hörst, nimm am besten eine ruhige Position ein. Du kannst mir aber natürlich auch folgen und mit mir sprechen, wenn du gerade kochst, im Auto sitzt oder oder.

Also los gehts:

Ich bin genug. Ich konzentriere mich auf mich selbst. Ich darf mich annehmen. Ich darf mich wertschätzen. Ich bin genug. Ich darf mich lieben. Ich darf authentisch sein. Ich darf meine wahre Persönlichkeit zeigen. Ich bin richtig, genau so wie ich bin. Ich bin geliebt. Ich bin genug.

 

Ich wüsste supergerne wie dir die Podcastfolge gefallen hat und ob du dich in dem was ich gesagt habe wiedererkannt hast.

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Mein Geschenk für dich

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